SPD Löhne

SPD Ortsverein Löhne-Mennighüffen

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Stefan Schwartze zu Gast im Ortsverein Mennighüffen

„Für mich war ein Angriffskrieg in Europa nicht vorstellbar“, berichtet der hiesige Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze auf der Monatsversammlung der SPD Mennighüffen. Er kommt gerade von einer Demonstration gegen den Krieg aus seiner Heimatstadt Vlotho.

In Berlin kommen jeden Tag Geflüchtete aus den zerbombten Städten an, dort erleben alle diese bedrückende Situation. Die Hilfe der Menschen hier ist aber überwältigend, dafür gebührt diesen große Dankbarkeit.

Von den Vereinbarungen und Rechtszusicherungen mit Russland ist politisch nichts geblieben. Das ist leider ein Fazit aus der Politik der vergangenen Jahre. Es ist aber nicht falsch gewesen miteinander zu sprechen, hat aber den Krieg nicht verhindert.

„Leider haben funktionierende wirtschaftliche Beziehungen nicht dazu geführt ein tragbares Verhältnis zu Russland zu finden“, formuliert Stefan Schwartze.

„Der Aufbau einer Zivilgesellschaft mit funktionierenden Strukturen in Russland hat es leider nicht gegeben,“ ergänzt Ortsvereinsvorsitzender Christian Antl, „Russland ist zu einer Diktatur geworden und eine sehr reiche Oberschicht hat das Land und die Reichtümer unter sich aufgeteilt“.

Durch den Krieg ist eine neue Bedrohungslage für Gesamteuropa entstanden. Nur durch eine neue Aufrüstung der Lage zu begegnen, kann und darf nicht die einzige Lösung sein. In der Vergangenheit ist die Bundeswehr für Auslandseinsätze umstrukturiert worden, die Landesverteidigung ist vernachlässigt worden. Es wird in nächster Zeit hart für die Bundesregierung werden sich in den Fragen zur Bundeswehr neu zu positionieren. Zur Zeit finden im Verteidigungsbereich viele Gratwanderungen statt, bei Ausrüstung der Bundeswehr und Waffenlieferungen an die Ukraine. Wichtig bei dieser Debatte ist Stefan Schwartze, dass keine Debatte gegen andere Unternehmungen der Bundesregierung entstehen und sozialen Projekte gefährdet werden.

Europa und die Bundesregierung haben jetzt die Aufgabe dieser humanitären Katastrophe entgegenzuwirken. Die wirtschaftlichen Folgen für die Menschen in Deutschland sind noch nicht absehbar. Steigende Energiepreise schlagen aber schon voll durch. Stefan Schwartze sieht hier die Bundesregierung in der Pflicht, mit Zuschüssen erst einmal gegenzusteuern. Weitere und langfristige Maßnahmen sind aber erforderlich, da leider eine starke Abhängigkeit von russischen Energieimporten geschaffen wurde.

#Christin Antl und Stefan Schwartze

Die aktuelle Debatte bestimmte die Diskussion im Ortsverein. Für den Informationsaustausch zu Stefan Schartzes neuer Funktion als Patientenbeauftragter der Bundesregierung blieb leider zu wenig Raum. Die Verabredung wurde getroffen, dieses Gespräch schnell nachzuholen.

Corona bedingt war es für den Vereinsring Mennighüffen eine schwere Zeit. 

Viele geplante Aktivitäten blieben in der Planung stecken oder konnten einfach nicht durchgeführt werden. Immerhin konnten mit viel Engagement die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag am Ehrenmal vor der Mennighüffer Kirche begangen werden. Termine der einzelnen Vereine wurden im Veranstaltungskalender aufgrund der Corona-Pandemie und der damit zusammenhängenden Planungsunsicherheit nicht veröffentlicht. Eine lesenswerte Tradition wurde unterbrochen, soll aber wieder aufleben.

Doch mit neuem Mut soll das Jahr 2022 angegangen werden, immerhin ist es das Jubiläumsjahr. Nunmehr 20 Jahre stärkt der Vereinsring mit dem Vorsitzenden Werner Kubin an der Spitze das Vereinsleben. Höhepunkt war sicherlich die 950-Jahr-Feier, aber auch die Veröffentlichungen wie die Chronik, die wie die Festschrift von Wolfgang Böhm herausgegeben wurde, waren Meilensteine des Zusammengehörigkeitsgefühls.

Hier will sich der Vereinsring Mennighüffen zurückmelden, fordert wieder mehr Mitarbeit ein: „Nur gemeinsam können wir auch wieder besondere Veranstaltungen auf den Weg bringen, das hat sich in Mennighüffen bewährt!“, so Werner Kubin.

Der Vorstand wurde komplett neu gewählt, der, wie auch alle anderen, einstimmig gewählte alte Vorsitzende Werner Kubin ist somit auch der neue „Frontmann“. Weitere Aufgaben übernahmen: Stellv. Vorsitzende  Wolfgang Böhm (SPD Mennighüffen) und Achim Unverferth (Ev. Kirchengemeinde Siemshof), Kassierer Heinz Prause (Freiwillige Feuerwehr Mennighüffen), Stellv. Kassierer Stefan Schlüter (VfL Mennighüffen),  Schriftführer Frank Bemmann ( VfL Mennighüffen), Stellv.  Schriftführer Heinz Budde.

Als neue Kassenprüfer wurden Christian Antl (SPD Mennighüffen) und David Elert (KGV Mennighüffen) gewählt. Elert, neuer Vorsitzender der Mennighüffener Kleingärtner, wurde herzlich in der Runde begrüßt und konnte von einem Aufschwung mit vielen Ideen bei den Gärtnern berichten.

 

Sie lenken die Geschicke des Vereinsringes Mennighüffen und hoffen auf neue Aktivitäten, v.l . vor dem Gedenkstein Heinz Budde, Wolfgang Böhm, Heinz Prause, Frank Bemmann, Vorsitzender Werner Kubin und Achim Unverferth. Es fehlt Stefan Schlüter. Foto: Vereinsring Mennighüffen
Sie lenken die Geschicke des Vereinsringes Mennighüffen und hoffen auf neue Aktivitäten, v.l . vor dem Gedenkstein Heinz Budde, Wolfgang Böhm, Heinz Prause, Frank Bemmann, Vorsitzender Werner Kubin und Achim Unverferth. Es fehlt Stefan Schlüter. Foto: Vereinsring Mennighüffen

 

Endspurt im Wahlkampf! Die Genoss*innen aus Mennighüffen mit der Ansprechbar am Netto in Ostscheid!
RatsmitgliederInnen und Sachkundige BürgerInnen

Unsere wichtigsten politischen Ziele:

  • Eintreten für den Ausbau der sozialen und kulturellen Infrastruktur in unserer Stadt!
  • Sicherheit und Stabilität statt Chaos der anderen Parteien!
  • Langfristige und sichere Planungen zum Wohle der Bürger statt Schnellschüsse und Panikmache!
  • Demagogen in der Löhner Politik offensiv entgegentreten!
  • Ordentliche und gut ausgestattete Schulgebäude weiterhin erhalten!
  • Ein flächendeckendes Kindergartenangebot beibehalten!
  • Gute Sporthallen und Sportplätze für unsere Vereine und Kinder vorhalten!
  • Familien unterstützen durch den Ausbau des Betreuungsangebotes für Schulkinder!
  • Die Lebensqualität in unserer Stadt steigern!

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Beitragsarchiv SPD Mennighüffen
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Schutz der Blutwiese
Die Blutwiese und die ökologische Ausgleichsmaßnahme durch Straßen NRW sind zu einem Naturjuwel geworden, das unbedingt streng geschützt werden muss. Es haben sich botanisch sehr interessante Vegetationen entwickelt. Blänken und kleine Teiche wurden geschaffen, die für die Vogelwelt überaus wertvoll sind. Die Ausgleichsfläche hat sich auch zu einem Hotspot für Zugvögel in kürzester Zeit entwickelt. Offene Flächen mit ganzjährigem Wasser ziehen die durchreisenden Vögel magisch an. Fachlich wird diese Maßnahme von der Biologischen Station Ravensberg betreut. Die SPD Mennighüffen möchte den gesamten Bereich „Blutwiese“ für den Naturschutz weiter ausbauen und die neu geschaffene Ausgleichsfläche in das Naturschutzgebiet neu integrieren. Auch weitere Flächen wären wünschenswert, um die Anbindung Richtung Werreauen zu verbessern. Durch die Neuaufstellung des Landschaftsplans Kreis Herford wird diese Forderung zu einer echten Chance. Die Mennighüffener SPD kämpft vor Ort für den Erhalt und die Sicherung biologischer Vielfalt.

Der Vorstand

Vorsitzender

Christian Antl

E-mail:ov@spd-mennighueffen.de

2. Vorsitzender

Wolfgang Böhm

E-mail:
wolfgangboehm@mail-boehm.de

2. Vorsitzender

Oliver Kleimeier

E-mail:
O.Kleimeier@t-online.de

2. Vorsitzender

Heinz Keil

E-mail:
ov@spd-mennighueffen.de

Kassierer:
Karl-Heinz Bernsmeier
E-mail: khbernsmeier@web.de

bernsmeier_k

Schriftührerin:
Kerstin Hamel
E-mail: KerstinHamel@web.de

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